
An einem kühlen Abend verrät Ihnen der Moment, in dem Sie den Schalter betätigen, mehr über die Leistung des Heizgeräts als jede technische Spezifikation. Ein Infrarot-Heizgerät für den Außenbereich, das fast sofort zu arbeiten beginnt und dabei eine gleichmäßige Hitzestrahlung abgibt, basiert in der Regel auf einem hochreinen Heizelement. Wenn das Gerät nur langsam und ungleichmäßig erwärmt, handelt es sich um ein Heizgerät aus minderwertigen Materialien – und damit ist auch eine unzuverlässige Leistung vorprogrammiert.
Was technisch wichtig ist: Infrarot-Heizgeräte arbeiten durch Strahlungswärme des Heizelements – sie erwärmen nicht die Luft um das Gerät herum. Deshalb ist das Heizeelement das Wichtigste. Wir verwenden ein Kohlenstofffaserelement in einem versiegelten Quarztubus – das bietet zwei Vorteile: Eine schnelle Erwärmung sowie eine konstante Leistung über Zeit.
Man sieht bereits im Moment des Einschaltens die Vorteile: Das Heizelement leuchtet innerhalb von 1–2 Sekunden hell auf und bleibt anschließend konstant. Diese schnelle Reaktionszeit sorgt dafür, dass man schnell Wärme spürt. Zudem zeigt sie die Qualität des Materials an – dadurch bleibt die Leistung saisonübergreifend konstant. Wenn man dazu noch einen Reflektor verwendet, der eine fokussierte Strahlung ermöglicht, erreicht die Wärme weitere Bereiche – nicht nur den Bereich direkt unter dem Heizgerät.
Warum das funktioniert: Wenn man ein Infrarot-Heizgerät im echten Einsatz betrachtet, ist die Zeit bis zur Erwärmung der erste Indikator für die Qualität des Geräts. Eine schnelle und gleichmäßige Erwärmung zeigt an, dass es sich um ein gut hergestelltes Gerät handelt, das auch nach wiederholten Einschaltvorgängen weiterhin funktioniert.
Das ist wichtig, denn Außenheizungen werden meist in kurzen Intervallen eingesetzt – zwischen den Mahlzeiten, während eines Trinkspruchs oder wenn sich die Musikliste ändert. Schnelle Erwärmung bedeutet weniger kalte Momente – und konstante Leistung bedeutet, dass die Menschen nicht ständig ihre Stühle verschieben müssen, um warm zu bleiben. Auf lange Sicht führt diese Zuverlässigkeit zu weniger Reparaturen und zu mehr angenehmen Abenden.
Was man wissen sollte: Für eine optimale Abdeckung sollte das Heizgerät in einer Höhe von 6–8 Fuß angebracht werden, wobei es leicht nach unten gerichtet sein sollte, Richtung Sitzbereich. Die meisten elektrischen Infrarot-Heizgeräte können in eine normale Steckdose eingesteckt werden – doch prüfen Sie die Leistung auf die Belastbarkeit Ihres Stromkreises. Insbesondere dann, wenn andere Geräte im selben Stromkreis verwendet werden.
Da diese Heizgeräte Strahlungswärme abgeben, muss man sicherstellen, dass genügend Abstand zu brennbaren Gegenständen besteht. Wärme ist zwar angenehm – doch Sicherheit hat Vorrang.